Digitales Röntgen
Die Röntgenuntersuchung ist eine
bildgebende Untersuchungsmethode, die auf eine Durchstrahlung des Gewebes mit Röntgenstrahlen basiert. Verschiedene Gewebe werden unterschiedlich gut durchdrungen. Je härter die Struktur, desto weniger wird sie von den Strahlen durchdrungen und auf dem Bildauffangsystem dargestellt. Typischerweise eignet sich dieses Verfahren besonders zur Darstellung von röntgendichtem Gewebe, wie z.B. Knochen und Gewebe.
Jede Röntgenuntersuchung bedeutet auch eine Strahlenbelastung, weshalb alle für die Diagnose unwesentlichen Körperteile möglichst ausgeblendet werden. Desweiteren wird von uns der Strahlenschutz unter anderem durch Gonadenschutz etc. aufs Strengste eingehalten. Durch immer besser werdende Technik konnte in den letzten 50 Jahren die Strahlenbelastung pro Röntgenaufnahme deutlich reduziert werden. Wir verwenden nur die neueste und digitale Röntgentechnik um die Strahlenbelastung auf ein Minimum zu reduzieren. An dieser Stelle muss auch die natürliche Strahlenbelastung der Umwelt, welche zwischen einem und sechs mSv pro Jahr liegt, erwähnt werden. Diese erhöht sich erheblich durch Aufenthalt in großer Höhe wie z. B. beim Sonnenbaden, Skilaufen auf 1000-3000 Meter und noch stärker bei Flugreisen zum Urlaubsziel.
Anwendung:
- Nachweis von Gelenkabnutzung
- Knochenbrüchen
- Knochentumoren
- Achsenfehlstellungen der Gelenke
- Wirbelsäulenfehlstellung etc.