Röntgendurchleuchtung (Bildwandler-Untersuchung (BV))
Diese bildgebende Technik verwendet einen fluoreszierenden Bildschirm auf den die Röntgenstrahlung auftrifft. Über einen Bildverstärker werden die sehr schwachen Röntgenstrahlen verstärkt und auf einem Monitor dargestellt. Die Durchleuchtungstechnik erlaubt die Darstellung von dynamischen Vorgängen und Lagekontrollen von Injektionsnadeln z.B. in Gelenken. Insbesondere bei der Punktion von Wirbelgelenken ist die Strahlenbelastung bei kurzer Durchleuchtungszeit wesentlich niedriger als bei der oft eingesetzten Computertomografie (CT).
Anwendungen:
- spezielle Schmerztherapie
- Wirbelgelenkspunktion
- Kreuz-Darmbeingelenkspunktion
- Hüftgelenkspunktion
- Wurzelblockaden
- Peridualer Anästhesie
- etc.